Mehr als ein Job

Wir wollen mehr. Aber eben mehr von den Dingen, die wir nicht kaufen können: Ein Arbeitsplatz, an dem wir nicht nur Rädchen im System sind und Produkte, hinter denen wir hundertprozentig stehen können, weil sie die Welt ein Stückchen besser (und leckerer) machen. Weil wir glauben, dass unsere Welt ein besserer Ort sein kann, wenn die Menschen selbstbestimmt kluge Ernährungsentscheidungen treffen können, gibt es die Guten Kulturen.

Die Gründer:innen

Drei Menschen und gute Kulturen

Martin Theben

Founder

Ich will ein Unternehmen, das eine positive Antwort auf die offenen Fragen unseres Wirtschaftsystems formuliert. Meine Passion für Fermentation, ökologisches Handeln und unternehmerische Verantwortung – mit der Gründung der Gute Kulturen GmbH verbinde ich, was mich antreibt.

Swantje Theben

Co-Founder

Die Menschen sollen wissen, was sie essen, wo es herkommt und wie es hergestellt wird. Ich möchte mit der Gute Kulturen GmbH Teil eines Gegenentwurfs zur anonymen Foodindustrie sein.

Carsten Buck

Co-Founder

Als Grafiker und Gründer der Design-Agentur Mutter, Autor zu Design- und Gesellschaftsthemen und CradletoCradle-Consultant war es an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen und mein Wissen aus jahrelanger Erfahrung in der Bio-Food-Branche praktisch einzusetzen.

Das Team

Wir von SUUR, ein Team leidenschaftlicher Foodies, Veggielover und kreativer Köpfe, haben traditionelle, fermentierte Gemüse-Rezepte noch einen Tick besser gemacht. Wir glauben, dass die Welt ein besserer Ort ist, wenn die Menschen mehr Gemüse essen. Wir glauben, dass gutes Essen mehr als lecker und gesund sein muss. Wir glauben an kompromisslos biologische Landwirtschaft, regionale Strukturen und faires Miteinander. 

Weite Himmel und lange Wege

Wir lieben unsere Wahlheimat das wilde Wendland mit seinem weiten Himmel, der Elbe, langen einsamen Wegen und verwunschenen Plätzen… Ein bisschen von all dem steckt auch in den Guten Kulturen: Immer ein bisschen weiter denken, gegen den Strom schwimmen, ausgetretene Pfade verlassen, um sich überraschen zu lassen, was einen am Ende des Weges erwartet. Wir haben uns mit den Guten Kulturen auf den Weg gemacht, um das was uns wichtig ist voranzubringen: Regionale Strukturen für eine nachhaltige gesunde Ernährung.